Ölpreis +10 %: Diesel kostet in Österreich 2,219 €, ab Oktober sollen 12,2 Cent wegfallen
Zehn Dollar mehr pro Barrel Rohöl sind rund 6,6 Cent mehr pro Liter, wenn sie ganz an der Zapfsäule ankommen. Wir haben nachgerechnet, wie schnell das im September passiert ist, welche Regeln in Österreich für Preiserhöhungen gelten, was die neue Spritpreisbremse daran ändert – und wo Sie heute am billigsten tanken.

Spritpreise in Österreich heute: Diesel 2,219 €, Super 95 1,919 €
Das sind die Mediane aus den Meldungen der Tankstellen an die E-Control, erfasst am Freitag, 25. September, um 6.24 Uhr – also vor dem Mittag, an dem die Tankstellen erhöhen dürfen.
Der Ölpreis der Nordseesorte Brent ist zwischen Dienstag und Donnerstag um rund 10 Prozent gestiegen, laut Finanzpresse auf zeitweise mehr als 107 Dollar pro Barrel. Auslöser sind die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Am Freitagmorgen gab der Kurs wieder etwas nach.
An der Zapfsäule ist davon in unseren Daten noch nichts zu sehen. Der österreichweite Median für Diesel liegt am Freitagmorgen bei 2,219 € pro Liter, erfasst an 1.599 Tankstellen. Das billigste Zehntel tankt unter 2,178 €, das teuerste zahlt ab 2,269 €. Super 95 kostet im Median 1,919 € an 1.460 Tankstellen. Am Dienstag und Mittwoch lag der Diesel-Median ebenfalls bei 2,219 €, am Donnerstag bei 2,247 €.
Zum Vergleich die Wochenzahlen des Wirtschaftsministeriums: Am Montag, 21. September, kostete Diesel im Schnitt 2,238 € und Eurosuper 1,925 €. Für Diesel ist das der höchste Montagswert des ganzen Jahres 2026 – knapp über dem bisherigen Höchststand vom 6. April (2,228 €).
Niedrigster Diesel-Median eines Bezirks am 25. September; am teuersten ist Imst mit 2,299 €
zwischen dem billigsten und dem teuersten Bezirk – bei 50 Litern 7,05 €
Diesel kostet derzeit rund 30 Cent mehr als Super 95, im Median 2,219 € gegen 1,919 €
Unsere Mediane stammen aus dem Spritpreisrechner der E-Control. Dieser liefert vor allem die günstigsten Tankstellen rund um einen Ort, teure Stationen fehlen eher. Der tatsächliche Durchschnitt liegt deshalb meist etwas höher, wie der Vergleich mit dem Wochenwert des Ministeriums zeigt. Mehr dazu unter So entstehen unsere Zahlen.
Wie viel Cent pro Liter ein teureres Barrel ausmacht
Ein Barrel sind 158,987 Liter. Rechnet man den Dollarpreis mit dem Referenzkurs der EZB vom 24. September (1,1367 Dollar pro Euro) auf den Liter um, ergibt sich eine einfache Faustregel.
| Brent-Woche | $ je Barrel | Cent je Liter | Montag danach | Diesel €/l | Super €/l |
|---|---|---|---|---|---|
| 17.–21. August | 94,20 | 50,9 | 24. August | 2,050 | 1,784 |
| 24.–28. August | 89,73 | 48,4 | 31. August | 1,993 | 1,784 |
| 31. Aug.–4. Sept. | 99,09 | 53,7 | 7. September | 2,126 | 1,912 |
| 7.–11. September | 111,83 | 60,5 | 14. September | 2,197 | 1,894 |
| 14.–18. September | 124,15 | 67,8 | 21. September | 2,238 | 1,925 |
| 21.–22. September | 115,52 | 63,3 | 28. September | noch offen | noch offen |
Eigene Rechnung. Brent: Wochenschnitt des Spot-Preises laut U.S. Energy Information Administration (EIA), jeder Tag mit dem EZB-Kurs dieses Tages in Cent pro Liter umgerechnet, ohne Steuern. Diesel und Super: Durchschnittspreise vom Montag laut Wirtschaftsministerium, erhoben von der EU-Kommission. Am 31. August meldet die EIA keinen Kurs; die Woche hat vier Handelstage. Die Werte für den 23. und 24. September veröffentlicht die EIA erst am 30. September.
Die Tabelle zeigt, wie der Ölpreisanstieg im September an den Tankstellen ankam. Von Ende August bis Mitte September stiegen die Rohölkosten um 19,4 Cent pro Liter, mit Umsatzsteuer gerechnet um 23,3 Cent. Diesel wurde im gleichen Zeitraum – vom Montag, 31. August, bis Montag, 21. September – um 24,5 Cent teurer, also etwas mehr als das Rohöl allein erklärt. Super stieg nur um 14,1 Cent, gut drei Fünftel davon.
Einen festen Takt gibt es dabei nicht. Den größten Sprung machte Diesel in der ersten Septemberwoche (+13,3 Cent), obwohl das Rohöl in dieser Woche nur um rund 5 Cent pro Liter zulegte. Der Grund ist der Dieselmarkt selbst: Europa führt einen Teil seines Diesels fertig ein, und dieser Handel reagiert auf die Lage im Nahen Osten oft schneller und stärker als das Rohöl. Warum das so ist, erklären wir unter Warum Diesel so teuer ist.
Was das für die kommenden Tage heißt: Der jüngste Anstieg folgt auf einen Rückgang. In der Woche ab 14. September kostete Brent im Schnitt noch 124 Dollar, am 22. September laut EIA knapp 115 Dollar. Ob die Säulenpreise nächste Woche steigen oder fallen, hängt davon ab, wo der Kurs sich einpendelt – eine Prognose geben wir nicht ab.
Wann die Tankstellen den Preis erhöhen dürfen – und wann sie ihn melden müssen
Die Regel steht in den Standesregeln für Tankstellenbetreiber, oft Spritpreisverordnung genannt. Sie gilt seit 1. Jänner 2011 und derzeit bis Ende 2028.
Der Kernsatz in § 1 lautet: „Eine Preiserhöhung ist an jedem Tag nur um 12.00 Uhr zulässig.“ Preissenkungen „dürfen jederzeit vorgenommen werden“. Daraus folgt: Über Nacht und am Vormittag kann der Preis nur gleich bleiben oder fallen. Steigt das Rohöl am Donnerstagabend, kann die Tankstelle frühestens am Freitag um 12 Uhr nachziehen.
Heuer gab es eine Ausnahme. Vom 16. März bis 12. April 2026 durften die Tankstellen nur montags, mittwochs und freitags um 12 Uhr erhöhen. Diese Sonderregel ist ausgelaufen; seit 13. April ist wieder jeder Tag um 12 Uhr möglich.
Für die Preisangaben gelten Fristen. Laut E-Control müssen Preissenkungen spätestens 30 Minuten später im Spritpreisrechner aufscheinen, die Erhöhungen von 12 Uhr spätestens 10 Minuten danach. Zeigt die Säule etwas anderes als der Rechner, darf das laut E-Control „eigentlich nicht sein“ – der Preis an der Säule gilt trotzdem für Ihre Tankfüllung.
Die Regel sagt nicht, dass es vor 12 Uhr immer billiger ist: Fällt ein Preis am Nachmittag, zahlt man dann weniger. Sie sorgt aber dafür, dass es vor Mittag keine Erhöhung gibt. Häufige Fragen dazu beantworten wir unter Fragen zu Spritpreisen.
Spritpreisbremse ab 1. Oktober: 12,2 Cent weniger, wenn das Parlament zustimmt
Die Bundesregierung hat am 23. September eine neue, stärkere Spritpreisbremse für Oktober und November angekündigt. Beschlossen ist sie noch nicht.
| Bestandteil | bis 30. September | 1. Oktober – 30. November (geplant) |
|---|---|---|
| Mineralölsteuer | −1,9 Cent | −6,7 Cent |
| Eingriff in die Margen | ausgesetzt | −3,5 Cent |
| Umsatzsteuer darauf (20 %) | −0,4 Cent | −2,0 Cent |
| Summe pro Liter | −2,3 Cent | −12,2 Cent |
| bei 50 Litern | −1,14 € | −6,12 € |
Eigene Rechnung aus den angekündigten Beträgen. Mit der Senkung um 6,7 Cent erreicht die Mineralölsteuer auf Diesel laut Regierung den Mindestsatz der EU. Die Summe setzt voraus, dass Mineralölwirtschaft und Tankstellen die Senkung vollständig weitergeben.
Die bisherige Spritpreisbremse senkte die Mineralölsteuer um 1,9 Cent pro Liter, ein Eingriff in die Margen war ausgesetzt. Das Wirtschaftsministerium verband die Verlängerung bis 30. September mit einer „Preis-Runter-Garantie“: Sinkende Großhandelspreise müssen rasch bei Diesel B7 und Euro-Super E10 an den Zapfsäulen ankommen.
Ab 1. Oktober soll die Mineralölsteuer um 6,7 Cent sinken und zusätzlich in die Margen von Raffinerien und Handel eingegriffen werden, um 3,5 Cent pro Liter. Mit der Umsatzsteuer ergibt das rund 12,2 Cent. Rechnerisch gleicht das einen Anstieg des Rohöls um gut 18 Dollar pro Barrel aus – also deutlich mehr als die jüngsten 10 Prozent.
Eine Größenordnung zum Vergleich: Der Unterschied zwischen dem billigsten und dem teuersten Bezirk beträgt heute 14,1 Cent pro Liter. Wer im falschen Bezirk tankt, zahlt also mehr drauf, als die ganze Spritpreisbremse bringt.
Wo Diesel heute am günstigsten ist: der billigste und der teuerste Bezirk in jedem Bundesland
Diesel-Median pro Bezirk am 25. September um 6.24 Uhr. Berücksichtigt sind Bezirke mit mindestens fünf erfassten Tankstellen.
| Bundesland | Günstigster Bezirk | Diesel dort | Teuerster Bezirk | Diesel dort |
|---|---|---|---|---|
| Niederösterreich | Lilienfeld | 2,158 € | Zwettl, gleichauf mit Gmünd und Waidhofen an der Thaya | 2,269 € |
| Steiermark | Murtal | 2,173 € | Liezen | 2,259 € |
| Burgenland | Eisenstadt (Stadt) | 2,178 € | Güssing | 2,231 € |
| Kärnten | Völkermarkt | 2,178 € | Hermagor | 2,299 € |
| Oberösterreich | Steyr-Land, gleichauf mit Perg und Steyr (Stadt) | 2,189 € | Schärding | 2,274 € |
| Salzburg | Salzburg (Stadt) | 2,189 € | Tamsweg | 2,249 € |
| Vorarlberg | Dornbirn | 2,218 € | Bludenz | 2,244 € |
| Tirol | Kufstein | 2,224 € | Imst | 2,299 € |
| Wien | Wien (ein Gebiet, 93 Tankstellen) | 2,239 € | – | – |
Am günstigsten ist Diesel derzeit im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld; dort liegt auch Traisen, der günstigste Ort in unserer Ortsliste, mit einem Median von 2,139 €. Am teuersten sind die Tiroler Bezirke: Kein einziger liegt unter dem österreichweiten Median. Imst kommt auf 2,299 €, Schwaz und Reutte auf 2,289 €, Landeck auf 2,287 € und Innsbruck-Land auf 2,279 €. Nur in Kärnten erreicht Hermagor denselben Spitzenwert wie Imst.
Bei Super 95 sieht es ähnlich aus: am billigsten in Villach (Stadt) mit 1,855 €, am teuersten wieder in Imst mit 2,019 €.
Auch innerhalb eines Bezirks lohnt der Blick auf die Liste. In Imst liegt die günstigste erfasste Tankstelle bei 2,079 €, 22 Cent unter dem Bezirks-Median; in Leoben sind es 2,049 € gegen 2,234 €. Alle 92 Bezirke mit ihren Tankstellen stehen in der Bezirksübersicht.
Rust (Stadt) liegt mit 2,177 € ebenfalls weit vorne, dort ist aber nur eine Tankstelle erfasst. Für Stadt Wels und St. Pölten (Stadt) liefert die Schnittstelle derzeit keine Daten. Das Foto oben zeigt eine Tankstelle in Neu-Rum im Bezirk Innsbruck-Land; die heutigen Preise dort stehen auf der Seite für Rum.
Was Sie jetzt tun können
Den Ölpreis kann niemand an der Zapfsäule ändern. Den Zeitpunkt und den Ort des Tankstopps schon.
1Vor 12 Uhr tanken
Erhöhungen sind nur um 12 Uhr erlaubt. Am Vormittag kann der Preis nicht steigen, sondern nur gleich bleiben oder fallen. Gerade wenn der Ölpreis am Vortag gesprungen ist, ist der Vormittag der sichere Zeitpunkt.
2Im eigenen Bezirk vergleichen
Öffnen Sie die Seite Ihres Bezirks über die Bezirksübersicht. Dort stehen die erfassten Tankstellen nach Preis gereiht. Meist liegt die günstigste Station nur ein paar Cent unter dem Bezirks-Median, in einigen Bezirken aber mehr als 10 Cent. Die 60 günstigsten Adressen Österreichs finden Sie unter Billig tanken.
3Mit dem Volltanken bis 1. Oktober warten – wenn es geht
Stimmen Nationalrat und Bundesrat am 28. und 29. September zu, soll der Liter ab Donnerstag, 1. Oktober, rund 12,2 Cent günstiger werden. Wer mit dem Tankinhalt bis dahin auskommt, kann nur so viel nachfüllen, wie er braucht. Garantiert ist die Senkung erst nach dem Beschluss.
4Marke und Uhrzeit prüfen
Im Markenvergleich liegen die als Diskont erfassten Tankstellen mit einem Diesel-Median von 2,199 € vorne, die teuersten Ketten mit 2,259 € (Diskont, alle zwölf unter Marken). Wer nachts tanken muss: 802 Tankstellen haben rund um die Uhr offen.
5Den Preis an der Säule kontrollieren
Maßgeblich ist der Preis an der Zapfsäule. Weicht er deutlich vom Spritpreisrechner ab, dürfte die Tankstelle ihre Meldung an die E-Control nicht rechtzeitig aktualisiert haben – Senkungen müssen binnen 30 Minuten, Erhöhungen binnen 10 Minuten gemeldet sein.
Ölpreis, Spritpreise und Spritpreisbremse: der Zeitplan
Was feststeht und was noch beschlossen werden muss.
- 1. Jänner 2011Die 12-Uhr-Regel tritt in Kraft: eine Preiserhöhung pro Tag, Senkungen jederzeit.
- 16. März – 12. April 2026Sonderregel: Erhöhungen nur montags, mittwochs und freitags um 12 Uhr. Seit 13. April gilt wieder die tägliche 12-Uhr-Regel.
- August und September 2026Spritpreisbremse mit 1,9 Cent weniger Mineralölsteuer und „Preis-Runter-Garantie“, ohne Eingriff in die Margen.
- 15. September 2026Brent erreicht laut EIA 130,80 Dollar pro Barrel, den höchsten Tageswert des Monats.
- 21. September 2026Diesel im Wochenschnitt bei 2,238 €, dem höchsten Montagswert des Jahres; Eurosuper bei 1,925 €.
- 22. – 24. September 2026Brent steigt an der Börse binnen 48 Stunden um rund 10 Prozent auf zeitweise mehr als 107 Dollar.
- 23. September 2026Die Regierung kündigt die neue Spritpreisbremse an, der Initiativantrag geht ins Parlament.
- 25. September 2026, 6.24 UhrMedian laut Spritpreisrechner: Diesel 2,219 €, Super 95 1,919 €.
- 28. September 2026Finanzausschuss ab 9 Uhr, Sondersitzung des Nationalrats ab 12 Uhr.
- 29. September 2026Sitzung des Bundesrats um 16 Uhr.
- 30. September 2026Letzter Tag der bisherigen Spritpreisbremse. Die EIA veröffentlicht die Brent-Kurse vom 23. September an.
- 1. Oktober – 30. November 2026 (geplant)Neue Spritpreisbremse: −6,7 Cent Mineralölsteuer, −3,5 Cent Marge, mit Umsatzsteuer rund −12,2 Cent pro Liter.
- November 2026Die Regierung will entscheiden, ob die Spritpreisbremse im Dezember weiterläuft.
Spritpreise im Detail
Stündlich aktualisiert aus dem Spritpreisrechner der E-Control.
Dieselpreis heute in Österreich
Median, billigstes und teuerstes Zehntel, Karte aller Bezirke
Preis für Super 95 heute
Median 1,919 € am 25. September, Bezirk für Bezirk
Die günstigsten Tankstellen Österreichs
60 Adressen, nach Preis gereiht
Dieselpreis im Bezirk Lilienfeld
Heute der günstigste Bezirk Österreichs
Dieselpreis im Bezirk Imst
Heute der teuerste Bezirk, mit der Liste der erfassten Tankstellen
Dieselpreise in Europa
Was Diesel in den Nachbarländern im Median kostet
Woher diese Angaben stammen
Preise, Regeln und Termine aus amtlichen Quellen; die Umrechnungen von Dollar pro Barrel in Cent pro Liter und die Summen der Spritpreisbremse sind eigene Rechnungen.
- E-Control, Spritpreisrechner und Fragen dazu (Meldefristen 30 und 10 Minuten) – e-control.at; Mediane dieser Seite, Stand 25. September 2026, 6.24 Uhr – Spritradar
- Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Treibstoffpreise 2026 (Montagspreise, erhoben von der EU-Kommission) – bmwet.gv.at
- Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, „Spritpreisbremse wird wie vereinbart bis Ende August verlängert“, 30. Juli 2026 – bmwet.gv.at; Verlängerung bis 30. September, 31. August 2026 – ots.at
- Parlament Österreich, „Spritpreisbremse: Nationalrat tritt zu Sondersitzung zusammen“, 23. September 2026 – parlament.gv.at
- Standesregeln für Tankstellenbetreiber über den Zeitpunkt der Preisauszeichnung für Treibstoffe, BGBl. II Nr. 484/2010 in der Fassung BGBl. II Nr. 48/2026 – RIS
- U.S. Energy Information Administration, Europe Brent Spot Price FOB, tägliche Werte, Stand 23. September 2026 – eia.gov
- Europäische Zentralbank, Euro-Referenzkurse – ecb.europa.eu
- Beträge der neuen Spritpreisbremse (6,7 und 3,5 Cent, Diesel auf EU-Mindeststeuer): ORF, 23. September 2026; Ölpreisanstieg um rund 10 Prozent in 48 Stunden: Kleine Zeitung und finanzen.net, 24. September 2026
Veröffentlicht am
Von Redaktion Spritradar
Wir fragen stündlich den Spritpreisrechner der E-Control ab, Bezirk für Bezirk, und veröffentlichen Median, billigstes Zehntel und günstigste Tankstelle für Diesel und Super 95 in ganz Österreich. Dazu verfolgen wir, was diese Preise bewegt: Rohöl, Steuern und die Regeln für Tankstellen.
Quellen: Preise aus dem Spritpreisrechner der E-Control, wie sie diese Seite am 25. September 2026 um 6.24 Uhr erfasst hat (So entstehen unsere Zahlen); Wochenpreise aus der Tabelle „Treibstoffpreise 2026“ des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus; Brent-Tageskurse der U.S. Energy Information Administration (Stand 23. September 2026); Wechselkurse der Europäischen Zentralbank; 12-Uhr-Regel nach den Standesregeln für Tankstellenbetreiber im RIS; Sitzungstermine laut Parlamentskorrespondenz vom 23. September 2026. Alle Umrechnungen von Dollar pro Barrel in Cent pro Liter sind eigene Rechnungen. Foto: Moliva, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Stand: 25. September 2026, vor der Abstimmung im Nationalrat. Alle Angaben ohne Gewähr; prüfen Sie den Preis an der Zapfsäule.